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Vanu Gómez

AfD wittert die Wolfs-Chance

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Resumen de la noticia: El tema lobo se ha convertido en tema electoral, tomado como bandera por el partido AfD, con los Verdes como opositories a la limitación que propone el partido identitario.

Condiciones del entorno:

- desde la reaparición en Alemania del lobo su población -como es lógico cuando a esta especie no se la controla- ha disparado su población, pasando a haber desde el 2000 a día de hoy a más de 70 manadas, la mayoría en territorio sajón, que a su vez es feudo del partido identitario.

- se han disparado los daños en la ganadería local.

- peor aún que eso, se ha extendido la preocupación e incluso el miedo en algunas poblaciones, sobre todo tras verse

merodear ejemplares cerca de pueblos y guarderías.

- ha habido ya un ataque a una persona.

Aunque venga de esos, creo es positivo que el tema se convierta en debate político en Alemania. Eso ayudará de desmontar tabús políticamente correctos en el resto de Europa, incluída España.

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/wie-der-wolf-zum-wahlkampfthema-wird-a-1266043.html

Cita

Raubtier als WahlkampfthemaAfD wittert die Wolfs-Chance

Die AfD fordert eine Obergrenze - und meint in diesem Fall nicht Flüchtlinge, sondern Wölfe. Das Beispiel zeigt: Mit dem Raubtier wird Politik gemacht, erst recht vor den Wahlen in Ostdeutschland.

 

 

Wölfe werden als Bedrohung, aber auch als Bereicherung wahrgenommen.
Westend61 / Fotofeeling/ Getty Images

Wölfe werden als Bedrohung, aber auch als Bereicherung wahrgenommen.

 

Seitdem der Wolf wieder da ist, gibt es Streit. Vor etwa 150 Jahren wurde er in Deutschland ausgerottet. Um das Jahr 2000 hatte sich das Raubtier dann in Deutschlands Wäldern neu angesiedelt.

 
 

Wolfsfreunde und -kritiker stehen sich feindselig gegenüber. Die AfD hat das Thema schon vor einigen Jahren entdeckt und fordert eine Obergrenze. Sie will, dass Wölfe zur Jagd freigegen werden dürfen - andere Parteien, vor allem die Grünen, lehnen das ab. Dass der Wolf sich in Deutschland wieder angesiedelt habe, sei ein Erfolg für den Artenschutz, sagen sie.

Der Wolf ist längst nicht überall ein Thema - in Brandenburg und Sachsen aber schon. Dort leben die meisten Rudel, und dort richtet der Wolf (neben Niedersachsen) die meisten Schäden an. Im Spätsommer wählen die beiden ostdeutschen Bundesländer neue Landtage.

Kein rationales Wahlkampfthema

Nun plagen ländliche Regionen in Sachsen und Brandenburg durchaus auch andere Probleme als der Wolf. Noch immer ziehen viele junge Menschen weg, es herrscht chronischer Ärztemangel, die Anbindung an den öffentlichen Verkehr ist miserabel, an vielen Stellen ist das Internet sehr lAnzeigeangsam. Wahlkampf aber wird viel und gern mit dem Wolf gemacht.

 

Einerseits ist das nachvollziehbar, denn für Bauern und Schäfer ist der Umgang mit dem Tier eine große Herausforderung. Wölfe gehen bei der Jagd den Weg des geringsten Widerstands. Wenn sie können, reißen sie Schafe und Ziegen, Rinder und Alpakas, manchmal ein Pferd oder ein Fohlen.

Laut der Dokumentationsstelle des Bundes töteten die Raubtiere im Jahr 2017 insgesamt 1667 Nutztiere, davon über 1300 Schafe. Vereinzelt veröffentlichen Zeitungen Bilder von den Überresten. Es ist ein grausamer Anblick.

Fotostrecke
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10  Bilder
Raubtier: Die Wölfe sind zurück

Andererseits aber wird der Wolf für den Wahlkampf immer wieder missbraucht. Als sagenumwobenes Tier, das in der christlichen Mythologie immer eine wichtige Rolle spielte, verkörpert er meist das Böse. Nun wird er als Projektionsfläche genutzt, für alle möglichen Themen.

Die Parolen der AfD zum Wolf etwa lesen sich manchmal wie ihre Forderungen zum Asylrecht. Die Flüchtlinge wollen die Rechtspopulisten abschieben, die Wölfe abschießen. Statt vor einer "unkontrollierten Zuwanderung" warnen sie vor einer "unkontrollierten Ausbreitung".

Ähnlich der Asyldebatte folgen manche Parteien der Rhetorik der AfD. In diesem Fall ist es die FDP, die ebenfalls vor einer "unkontrollierten Population" warnt. Die Linke fordert derweil einen besseren Herdenschutz. Die Grünen wollen sozial Abhilfe schaffen und die Schäfer durch eine Weidetierprämie finanziell entlasten.

Und die GroKo?

SPD und CDU sind sich - wie sollte es anders sein - uneinig. Sie wissen nur, dass sie in Bezug auf den Wolf etwas ändern wollen. Was, darüber gehen die Vorstellungen auseinander. Zweimal war der Wolf schon Thema im Koalitionsausschuss, in beiden Fällen konnten sich die zuständigen Ministerien nicht auf ein Vorgehen einigen.

Nach dem Wunsch des SPD-geführten Umweltministeriums soll das Naturschutzgesetz geändert werden. Künftig sollen auch Wölfe geschossen werden dürfen, die "ernste landwirtschaftliche Schäden" anrichten. Bislang war von "erheblichem Schaden" die Rede. Das Agrarministerium unter Führung von Julia Klöckner (CDU) möchte Wölfe auch bereits zum Abschuss freigeben, wenn sie sich Wohngebieten nähern.

"Aus unserer Sicht werden mit dem vom Bundesumweltministerium vorgelegten Entwurf die Vereinbarungen aus dem Koalitionsvertrag nur unzureichend aufgegriffen", sagte ein Sprecher aus dem Landwirtschaftsministerium. Nun hat das Kanzleramt die Gespräche an sich gezogen.

Wie viele Rudel hätten in Deutschland Platz?

Der Wolf, das geht in der Debatte manchmal unter, ist streng geschützt. Deutschland hat sich nach EU-Recht dazu verpflichtet, dafür zu sorgen, dass Wölfe langfristig einen überlebensfähigen Bestand aufbauen können. Ihre Zahl in Deutschland wächst seit Jahren: 2000 bekam das erste Paar Nachwuchs, 2010 zählten Biologen sieben Rudel in der Bundesrepublik, 2013 waren es 18, und 2017 waren es laut der Beobachtungsstelle des Bundes 73.

Es ist nicht klar, wie viele Wölfe genau in Deutschland leben. Experten gehen davon aus, dass es weit weniger als 1000 erwachsene Tiere sind - damit wäre ein "günstiger Erhaltungszustand" nicht erreicht. Und die Regierung müsste genau prüfen, welche Gesetzesänderungen überhaupt mit EU-Recht kompatibel wären.

 

Die Zahl der Rudel könnte Wissenschaftlern zufolge in Zukunft noch deutlich steigen. Das Bundesamt für Naturschutz kam 2009 zu dem Schluss, dass in Deutschland 440 Rudel leben könnten. Eine Arbeitsgruppe an der Universität Freiburg befand nach einer umfangreichen Modellrechnung, dass hierzulande sogar bis zu 1200 Wolfsrudel Platz hätten.

Bis dahin hat Deutschland Zeit, sich an den Wolf zu gewöhnen.

 

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